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Frühjahrsmüdigkeit

Eisenmangel:
Eisen wird für die Blutbildung und Sauerstoffversorgung des Körpers benötigt. Es kommt besonders hoch dosiert in Petersilie, Spinat, Schwarzwurzeln und Beerenobst vor, aber auch in Aprikosen, Kirschen, Feigen, Fenchel, Rettich, Sellerie, Spargeln, Tomaten, Trauben, Zitrone und Mandeln.
Reich an Eisen sind auch: Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Bärlauch, Blutwurz, Melisse,Wegwarte und Basilikum.
Mit diesen Zutaten können auch Gemüsesäfte, Suppen oder Fruchtsäfte hergestellt werden.

Säfte gegen Müdigkeit: dazu eignet sich Heidelbeersaft oder Tomatensaft mit Salz und Pfeffer.

Zimt-Elixier
25 g Stangenzimt und 10 g frische Pfefferminzblätter mit 1Liter mildem Wein übergiessen und einen Tag stehen lassen. Filtern Sie den Wein ab und füllen ihn in eine Flasche. Trinken Sie ein kleines Glas davon, wenn Sie sich müde und abgespannt fühlen.

Mandeln kauen
Das wirkt Nerven stärkend und hilft bei starker geistiger Anstrengung und bei Erschöpfungszuständen.

Tausendgüldenkraut gegen Müdigkeit
1-2 Teelöffel Tausendgüldenkraut mit 1/4 Liter heissem Wasser übergiessen. 10 Minuten ziehen lassen. Kalt vor jeder Mahlzeit trinken.

Muntermacher bei Abgeschlagenheit
Zutaten: Kefir, Sanddornsaft, Weizenkeime
Zubereitung: 1/4 Liter Kefir mit 5 Esslöffel Sanddornsaft (oder rote Beerensäfte) und 1 Esslöffel Weizenkeimen verrühren und trinken.

Sauerkraut bei Frühjahrsmüdigkeit
Möglichst viel rohes Sauerkraut essen. Es hilft aber auch eine Kur mit unvergorenen Obst- oder Traubensäften.

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